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  #4  
Alt 18.10.13, 16:58
Gotcha Gotcha ist offline
schmeißt mit Beiträgen
 
Registriert seit: 09/2013
Beiträge: 122
Kreativ-Software: CS6
Gotcha geht den richtigen Weg
Zitat:
Zitat von plasmaworx Beitrag anzeigen
Guten Morgen, ich fang mal damit an, was ich so am Smartphone schon beurteilen kann :-)
Die Stimmung ist stimmig, auch die "Blutifizierung" ist gelungen. Blaue Augen erinnern mich zwangsläufig an Dune, kommen aber auf jeden Fall schön gruselig durch.
Ein Punkt, der in Sachen Integration meiner Meinung nach nicht so ganz paßt: Die Füße des Mädchens sind im Vergleich zum Boden, auf dem sie steht, hell erleuchtet, bzw das ganze Mädchen im Vergleich zur direkten Umgebung. Die Fliesen unter ihr müßten wesentlich mehr Licht abbekommen und ein deutlicherer Schlagschatten nach hinten ins Bild weggehen...
Es könnte aber auch ganz gut wirken, wenn du die "Leuchtkraft" des Mädchens auf die der Umgebung dämpfst. Dann würden natürlich die Augen wesentlich stärker hervorstechen...

LG Philip

-Edit-

Positiv zu vermerken ist, daß Du versucht hast, die Szene nicht zu repetitiv aufzubauen. Kleine Variationen (sichtbar zb an den Lampen) tragen zur Stimmigkeit und Glaubwürdigkeit (von der Zombiethematik mal abgesehen ) erheblich bei. Eventuell könntest Du die Texturen aber noch mit etwas mehr gut verteiltem "Grunge" versehen, um die Varianz weiter zu erhöhen und das abgef###te Ambiente zu betonen...
Unter dem Aspekt, realistische Bedingungen vorauszusetzen, kann ich Dir natürlich nur Recht geben. Aber wenn ich jetzt tatsächlich die Lichtverhältnisse anpassen würde, wäre meiner Meinung nach die Stimmung dahin. Entweder ist nämlich dann das Mädel (sollte eigentlich kein Zombie darstellen, aber okay... ^^ ) zu dunkel oder der Hintergrund zu hell. Und Hey! - in welchem Horrorstreifen sind denn die Lichtverhältnisse realistisch...

Zitat:
Zitat von heikehk Beitrag anzeigen
Hallo Gotcha,
gruseliger gehts kaum
Kontrast gelungen
Sind die Programme, die Du da verwendet hast 3D Programme? Da würde ich ja gerne mal in die Trickkiste schauen, wie so was sich zusammensetzt.
Ich kann jetzt nicht behaupten dass ich es schön finde, aber das solls ja auch nicht sein. Insofern einfach nur: Toll umgesetzt, glaubhaft gruselig!
Alles Liebe
Heike
Danke, Heike...
Nein, schön ist es sicher nicht - man muss halt schon irgendwie ein Faible für Horror besitzen. Aber das hier ist noch recht gediegen. Ich lade morgen mal eines hoch, das Du dann sicher eklig finden wirst...
Ja, Sketchup ist ein 3D-Programm und V-Ray ist ein Rendering-Programm, mit dessen Hilfe man seine modellierten Szenen eben rendern lassen kann.
Ich kann Dir sagen, die Trickkiste ist ganz schön tief, Heike! Ich versuche mich nun seit etwa einem Jahr - (zeitlich bedingt) mehr oder weniger - an 3D, aber ich bin immer noch blutiger Anfänger. Dabei ist/soll Sketchup noch eines der am einfachsten zu bedienenden Programme sein, wobei man sagen muss, das Sketchup wohl eher auf Architektur u.ä. ausgelegt ist. Grundsätzlich kann man den Arbeitsablauf in drei Stufen einteilen, denke ich:
- Zunächst einmal modelliert man seine Szenen, die wie man an meinem Background sieht, meist aus mehreren Objekten besteht. (Wände, Türen, Lampen, Boden, usw.) Ich persönlich habe das erste halbe Jahr eigentlich nur modelliert. Wenn man damit noch nie zu tun hatte, ist es schon relativ ungewohnt, dreidimensional zu gestalten und auch zu denken. Und in Sketchup ist das noch relativ einfach, da man im Prinzip von geometrischen Grundformen ausgehen kann.
- Wenn man dann seine Szene soweit fertig hat, kann man anfangen, zu texturieren. D.h. man belegt also seine Objekte mit verschiedenen Texturen, wie etwa bei mir jetzt die Wände mit Tapeten, etc. Ist auch nicht unbedingt einfach, weil man - wie Philip es ja schon angesprochen hat - eine gewisse Varianz haben möchte, eine Texture aber in der Regel gekachelt wird.
- Der letzte - und meiner Meinung nach zumindest für Anfänger nicht unbedingt der leichteste Schritt - ist das Rendering, das praktisch das dreidimensionale Bild erstellt. Hier bestimmt man die Eigenschaften von Materialien/Texturen(Glas, Wasser, Plastik, etc.), setzt Lichtquellen und deren Parameter, bestimmt die Kameraposition und viele, viele weitere Einstellungen.
Alles in allem finde ich 3D schon recht interessant, allerdings auch relativ zeitaufwändig. Das Schöne daran ist halt, das man einmal erstellte Objekte/Szenen natürlich immer wieder benutzen kann. Ich könnte also z.B. den Background meines Bildes aus einer anderen Perspektive - und evtl. mit anderen Texturen - rendern lassen und anderweitig wiederverwenden.
Du kannst es ja mal selbst versuchen. Die Basisversion von Sketchup ist kostenlos und man findet relativ viele Tutorials auf youtube:
http://www.chip.de/downloads/SketchUp_19028747.html
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