Der Einäugige

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  • phoenix
    mother-brain
    • 29.06.2005
    • 9684

    #1

    Literatur Der Einäugige

    Die Regeln sind denkbar einfach. Der Text wird jeweils um einen ganzen Satz erweitert:

    Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
    Zuletzt geändert von chataya; 16.04.2006, 23:59.
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    design oder nicht sein

    "So, we’ve got a full pot of coffee, half a pack of cigarettes, it’s dark out, and we’re coding. Hit it." - Synthesoft
  • Ylloh
    nur eine Yllusion

    • 01.02.2006
    • 10219

    #2
    Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
    Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt.
    Zuletzt geändert von Ylloh; 02.03.2006, 12:25.
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    Kommentar

    • Scubamarco
      digital illusion
      • 07.07.2005
      • 7962

      #3
      Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
      Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an.
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      • phoenix
        mother-brain
        • 29.06.2005
        • 9684

        #4
        Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
        Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
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        design oder nicht sein

        "So, we’ve got a full pot of coffee, half a pack of cigarettes, it’s dark out, and we’re coding. Hit it." - Synthesoft

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        • Barbara 42
          PSC-süchtig
          • 13.07.2005
          • 966

          #5
          Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
          Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
          Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
          Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.

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          • blindguard
            thinks different
            • 29.06.2005
            • 25687

            #6
            Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
            Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
            Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
            Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben.
            Zuletzt geändert von blindguard; 07.03.2006, 11:18.
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            Pix-FX Design · Piktschermaker · blindguard ät photocase

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            • phoenix
              mother-brain
              • 29.06.2005
              • 9684

              #7
              Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
              Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
              Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
              Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt.
              http://photoshop-cafe.de/sig/themen_bewerten.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/bilder_und_schriften.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/tutorials.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/signaturleitfaden.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/forenleitfaden.gifhttp://www.photoshop-cafe.de/sig/stock-galerie.gif

              design oder nicht sein

              "So, we’ve got a full pot of coffee, half a pack of cigarettes, it’s dark out, and we’re coding. Hit it." - Synthesoft

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              • Barbara 42
                PSC-süchtig
                • 13.07.2005
                • 966

                #8
                Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf.
                Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.

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                • Darkwing-dave
                  PSC-süchtig
                  • 23.10.2005
                  • 826

                  #9
                  Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                  Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                  Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                  Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf. Vor Schreck gelähmt schaut sie den fallenden Bluttropfen nach.
                  Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennen lernen, als im Gespräch während eines Jahres.

                  Kommentar

                  • Barbara 42
                    PSC-süchtig
                    • 13.07.2005
                    • 966

                    #10
                    Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                    Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                    Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                    Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf. Vor Schreck gelähmt schaut sie den fallenden Bluttropfen nach.
                    Sie kann sich nicht mehr beherrschen und stürzt sich auf den Einäugigen.
                    Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.

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                    • Darkwing-dave
                      PSC-süchtig
                      • 23.10.2005
                      • 826

                      #11
                      Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                      Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                      Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                      Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf. Vor Schreck gelähmt schaut sie den fallenden Bluttropfen nach.
                      Sie kann sich nicht mehr beherrschen und stürzt sich auf den Einäugigen.
                      Sie reisst einen Träger von ihrem Kleid und wickelt diesen um seinen blutenden Finger.
                      Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennen lernen, als im Gespräch während eines Jahres.

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                      • Barbara 42
                        PSC-süchtig
                        • 13.07.2005
                        • 966

                        #12
                        Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                        Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                        Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                        Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf. Vor Schreck gelähmt schaut sie den fallenden Bluttropfen nach.
                        Sie kann sich nicht mehr beherrschen und stürzt sich auf den Einäugigen.
                        Sie reisst einen Träger von ihrem Kleid und wickelt diesen um seinen blutenden Finger. Dabei nutzt sie einen Moment der Unachtsamkeit ihrer Beute und schlägt ihre Fangzähne in den Hals des Einäugigen.
                        Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.

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                        • Scubamarco
                          digital illusion
                          • 07.07.2005
                          • 7962

                          #13
                          Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                          Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                          Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                          Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf. Vor Schreck gelähmt schaut sie den fallenden Bluttropfen nach.
                          Sie kann sich nicht mehr beherrschen und stürzt sich auf den Einäugigen.
                          Sie reisst einen Träger von ihrem Kleid und wickelt diesen um seinen blutenden Finger. Dabei nutzt sie einen Moment der Unachtsamkeit ihrer Beute und schlägt ihre Fangzähne in den Hals des Einäugigen. Sie spürt seine pochende Ader mit ihren vollen weichen Lippen.
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                          • Barbara 42
                            PSC-süchtig
                            • 13.07.2005
                            • 966

                            #14
                            Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                            Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                            Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                            Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf. Vor Schreck gelähmt schaut sie den fallenden Bluttropfen nach.
                            Sie kann sich nicht mehr beherrschen und stürzt sich auf den Einäugigen.
                            Sie reisst einen Träger von ihrem Kleid und wickelt diesen um seinen blutenden Finger. Dabei nutzt sie einen Moment der Unachtsamkeit ihrer Beute und schlägt ihre Fangzähne in den Hals des Einäugigen. Sie spürt seine pochende Ader mit ihren vollen weichen Lippen.
                            Nachdem sie das Leben aus ihm heraus gesaugt hat, lackiert sie ihre Fußnägel weiter.
                            Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.

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                            • Scubamarco
                              digital illusion
                              • 07.07.2005
                              • 7962

                              #15
                              Dunkelheit durchströmt das karge Land, als der Einäugige durchnässt und vor Kälte zitternd in regengeschwängerter Nacht durch die Pforte des kleinen Tempels schreitet.
                              Er erblickt sorgenvoll eine Frau die auf einem mit Samt ummantelten Stuhl sitzt. Ihre grünen Augen funkeln ihn im Scheine des Kamines an. Er mustert sie eindringlich und lässt seinen Blick über ihren Körper schweifen, in ihren klugen Augen verharrend.
                              Doch der Hunger siegt über seinen Trieb und er nimmt das Brot entgegen, dass sie ihm reicht.
                              Er nimmt das Brot aus ihrer Hand entgegen und zieht ein altes Messer aus seiner Manteltasche, kalt blitzt die Klinge auf der Tropfen geronnenen Blutes kleben. Die Frau, welche von edlem Geblüt zu sein scheint beobachtet die Klinge und Ihren Träger, welcher sich einen Kanten Brot abschneidet und einige dankbare Worte zu Ihr murmelt. Dabei hat er sich tief in den Finger geschnitten und schreit laut auf. Vor Schreck gelähmt schaut sie den fallenden Bluttropfen nach.
                              Sie kann sich nicht mehr beherrschen und stürzt sich auf den Einäugigen.
                              Sie reisst einen Träger von ihrem Kleid und wickelt diesen um seinen blutenden Finger. Dabei nutzt sie einen Moment der Unachtsamkeit ihrer Beute und schlägt ihre Fangzähne in den Hals des Einäugigen. Sie spürt seine pochende Ader mit ihren vollen weichen Lippen.
                              Nachdem sie das Leben aus ihm heraus gesaugt hat, lackiert sie ihre Fußnägel weiter. Stellt dabei ihre zarten Füße auf seinen erkaltenden Leib.
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