Fritz! Das Spiel

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  • Catoul
    Moderator
    • 28.04.2009
    • 7693

    #391
    Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
    hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
    Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
    verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
    heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
    Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
    mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
    geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
    rosafarbenen Morgenmantel.
    Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
    Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
    abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
    Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
    den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
    Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
    in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
    Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
    einem rosafarbenen Mantel tragen?
    Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
    zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
    Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
    schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
    aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
    deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
    mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
    Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
    die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
    stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
    Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
    Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
    Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
    paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
    Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
    um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
    um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
    Kreatur hervor. Unbeirrt
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    Kommentar

    • 'cileno
      hat immer was zu sagen
      • 04.05.2009
      • 484

      #392
      Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
      hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
      Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
      verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
      heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
      Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
      mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
      geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
      rosafarbenen Morgenmantel.
      Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
      Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
      abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
      Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
      den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
      Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
      in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
      Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
      einem rosafarbenen Mantel tragen?
      Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
      zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
      Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
      schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
      aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
      deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
      mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
      Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
      die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
      stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
      Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
      Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
      Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
      paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
      Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
      um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
      um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
      Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte

      Kommentar

      • Conny
        Zeitreisende
        • 05.06.2010
        • 6089

        #393
        Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
        hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
        Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
        verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
        heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
        Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
        mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
        geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
        rosafarbenen Morgenmantel.
        Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
        Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
        abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
        Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
        den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
        Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
        in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
        Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
        einem rosafarbenen Mantel tragen?
        Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
        zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
        Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
        schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
        aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
        deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
        mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
        Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
        die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
        stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
        Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
        Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
        Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
        paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
        Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
        um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
        um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
        Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich
        Herzliche Grüße, Conny

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        • 'cileno
          hat immer was zu sagen
          • 04.05.2009
          • 484

          #394
          Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
          hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
          Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
          verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
          heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
          Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
          mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
          geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
          rosafarbenen Morgenmantel.
          Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
          Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
          abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
          Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
          den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
          Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
          in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
          Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
          einem rosafarbenen Mantel tragen?
          Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
          zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
          Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
          schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
          aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
          deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
          mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
          Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
          die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
          stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
          Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
          Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
          Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
          paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
          Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
          um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
          um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
          Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht

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          • vepman
            Photoshopper
            • 18.11.2009
            • 8001

            #395
            Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
            hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
            Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
            verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
            heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
            Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
            mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
            geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
            rosafarbenen Morgenmantel.
            Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
            Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
            abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
            Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
            den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
            Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
            in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
            Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
            einem rosafarbenen Mantel tragen?
            Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
            zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
            Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
            schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
            aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
            deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
            mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
            Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
            die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
            stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
            Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
            Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
            Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
            paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
            Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
            um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
            um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
            Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr
            Gruß Udo

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            • gelöschter User
              Robot
              • 17.09.2006
              • 39439

              #396
              Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
              hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
              Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
              verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
              heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
              Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
              mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
              geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
              rosafarbenen Morgenmantel.
              Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
              Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
              abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
              Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
              den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
              Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
              in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
              Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
              einem rosafarbenen Mantel tragen?
              Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
              zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
              Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
              schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
              aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
              deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
              mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
              Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
              die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
              stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
              Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
              Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
              Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
              paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
              Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
              um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
              um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
              Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche

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              • Conny
                Zeitreisende
                • 05.06.2010
                • 6089

                #397
                Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                rosafarbenen Morgenmantel.
                Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                einem rosafarbenen Mantel tragen?
                Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern
                Herzliche Grüße, Conny

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                • gelöschter User
                  Robot
                  • 17.09.2006
                  • 39439

                  #398
                  Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                  hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                  Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                  verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                  heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                  Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                  mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                  geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                  rosafarbenen Morgenmantel.
                  Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                  Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                  abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                  Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                  den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                  Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                  in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                  Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                  einem rosafarbenen Mantel tragen?
                  Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                  zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                  Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                  schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                  aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                  deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                  mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                  Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                  die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                  stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                  Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                  Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                  Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                  paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                  Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                  um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                  um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                  Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte

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                  • Conny
                    Zeitreisende
                    • 05.06.2010
                    • 6089

                    #399
                    Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                    hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                    Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                    verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                    heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                    Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                    mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                    geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                    rosafarbenen Morgenmantel.
                    Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                    Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                    abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                    Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                    den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                    Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                    in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                    Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                    einem rosafarbenen Mantel tragen?
                    Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                    zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                    Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                    schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                    aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                    deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                    mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                    Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                    die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                    stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                    Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                    Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                    Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                    paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                    Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                    um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                    um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                    Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                    mein
                    Herzliche Grüße, Conny

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                    • vepman
                      Photoshopper
                      • 18.11.2009
                      • 8001

                      #400
                      Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                      hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                      Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                      verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                      heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                      Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                      mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                      geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                      rosafarbenen Morgenmantel.
                      Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                      Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                      abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                      Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                      den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                      Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                      in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                      Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                      einem rosafarbenen Mantel tragen?
                      Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                      zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                      Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                      schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                      aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                      deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                      mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                      Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                      die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                      stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                      Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                      Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                      Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                      paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                      Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                      um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                      um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                      Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                      mein Messer,
                      Gruß Udo

                      https://www.photoshop-cafe.de/bildupload/pics/sonst/1285972349_Planet9.gif

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                      • Conny
                        Zeitreisende
                        • 05.06.2010
                        • 6089

                        #401
                        Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                        hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                        Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                        verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                        heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                        Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                        mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                        geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                        rosafarbenen Morgenmantel.
                        Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                        Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                        abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                        Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                        den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                        Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                        in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                        Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                        einem rosafarbenen Mantel tragen?
                        Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                        zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                        Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                        schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                        aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                        deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                        mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                        Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                        die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                        stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                        Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                        Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                        Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                        paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                        Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                        um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                        um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                        Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                        mein Messer, um
                        Herzliche Grüße, Conny

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                        • Catoul
                          Moderator
                          • 28.04.2009
                          • 7693

                          #402
                          Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                          hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                          Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                          verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                          heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                          Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                          mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                          geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                          rosafarbenen Morgenmantel.
                          Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                          Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                          abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                          Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                          den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                          Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                          in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                          Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                          einem rosafarbenen Mantel tragen?
                          Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                          zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                          Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                          schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                          aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                          deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                          mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                          Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                          die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                          stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                          Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                          Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                          Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                          paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                          Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                          um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                          um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                          Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                          mein Messer, um Uschi
                          http://photoshop-cafe.de/sig/themen_bewerten.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/bilder_und_schriften.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/tutorials.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/signaturleitfaden.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/forenleitfaden.gifhttp://www.photoshop-cafe.de/sig/stock-galerie.gif


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                          • vepman
                            Photoshopper
                            • 18.11.2009
                            • 8001

                            #403
                            Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                            hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                            Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                            verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                            heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                            Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                            mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                            geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                            rosafarbenen Morgenmantel.
                            Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                            Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                            abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                            Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                            den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                            Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                            in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                            Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                            einem rosafarbenen Mantel tragen?
                            Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                            zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                            Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                            schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                            aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                            deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                            mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                            Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                            die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                            stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                            Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                            Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                            Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                            paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                            Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                            um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                            um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                            Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                            mein Messer, um Uschi eine
                            Gruß Udo

                            https://www.photoshop-cafe.de/bildupload/pics/sonst/1285972349_Planet9.gif

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                            • Catoul
                              Moderator
                              • 28.04.2009
                              • 7693

                              #404
                              Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                              hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                              Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                              verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                              heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                              Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                              mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                              geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                              rosafarbenen Morgenmantel.
                              Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                              Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                              abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                              Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                              den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                              Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                              in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                              Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                              einem rosafarbenen Mantel tragen?
                              Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                              zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                              Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                              schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                              aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                              deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                              mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                              Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                              die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                              stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                              Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                              Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                              Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                              paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                              Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                              um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                              um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                              Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                              mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung
                              http://photoshop-cafe.de/sig/themen_bewerten.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/bilder_und_schriften.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/tutorials.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/signaturleitfaden.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/forenleitfaden.gifhttp://www.photoshop-cafe.de/sig/stock-galerie.gif


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                                Robot
                                • 17.09.2006
                                • 39439

                                #405
                                Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                                hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                                Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                                verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                                heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                                Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                                mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                                geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                                rosafarbenen Morgenmantel.
                                Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                                Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                                abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                                Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                                den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                                Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                                in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                                Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                                einem rosafarbenen Mantel tragen?
                                Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                                zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                                Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                                schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                                aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                                deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                                mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                                Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                                die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                                stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                                Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                                Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                                Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                                paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                                Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                                um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                                um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                                Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                                mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in

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