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#1
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Hallo
also, wenn Du auf Spiegelkamera umsteigen willst, dann sollte Dir bewußt sein, dass Du gaaaaaanz viel lernen und lesen musst, wenn sich die Vorzüge im Bild wiederspiegeln sollen. Wenn jemand mit einer Spiegelreflexkameranur im Automatikmodus knipsen will, dann finde ich das Geld rausgeworfen. Das gheisst Grundkenntnisse in Bezug auf Blende und Belichtungszeit sollte man sich schon aneignen. Ich bin ca 2 Jahren erst umgestiegen. Obwohl ich vorher "schon" eine FZ50 hatte, musste ich mich sehr umstellen und viel lernen. Als ich mir dann eine gebrauchte Canon 450 D kaufte, war ich bitter enttäuscht über das Kitobjektiv. Dann kaufte ich mir ein Canonobjektiv (15mm-85mm IS) und seitdem super zufrieden. Allerdings wurde die Kamera dadurch noch größer und empfindlich schwerer. Daran solltest Du auch denken. Deine Exilim konntest Du in die Jackentasche stecken. Bei einer 600 D oder brauchst Du starke Schultern oder einen Rucksack. Wenn Du nur mal im Urlaub fotografieren willst, oder bei einer Party würde ich das gut überlegen. Wenn aber Fotografie Dein richtiges Hobby ist, dann wage den Schritt in diese Klasse. Ich liebäugel im Moment auch mit der 600D. Kann mich aber nicht entscheiden, ob ich nicht die günstigere 550D nehme, da ich eh nur durch den Sucher fotografiere und die ist um einiges günstiger. Habe letzte Woche erstmalig ein Angebot unter 500 Euro gesehen. (Body) Bei den Objektiven musst Du schauen, was Du meistens fotografierst. Ich meine, ob Dir der Weitwinkelbereich wichtiger ist, oder der Telebreich. Zoomobjektive sind immer ein Kompromiss von beiden. Persönlich ist mein "immer drauf" Objektiv das oben genannte. Weitwinkel finde ich wichtiger. Bei der Innenfotografie, auch bei Architektur. Noch einen Hinweis. Wenn ein Objektiv mit 18mm bis...... angegeben ist, dann musst den Cropfaktor einbeziehen. Der liegt bei 1,6. Das bedeutet, dass Du in echt (auf Kleinbildformat gerechnet) und reell bei 28,8 mm liegst. Da musst Du schon einige Schritte weglaufen, um ein Kirche oder Riesenrad vollbildlich zu erfassen. Was ich mit allem sagen will. Du stehst jetzt unter Zeitdruck. Da ist so eine Entscheidung nicht gut. Zudem Du Dir noch nicht sicher bist. Du hast ja auch keine Zeit mehr, die Kamera wirklich kennen zulernen. Eine neue Kamera, die in einer ganz anderen Liga spielt, musst Du erstmal ausprobieren. Da sind vielleicht unwiederbringliche Urlaubsbilder nicht die richtige Teststrecke. Ich würde mit Deiner alten Kamera in Urlaub fahren und danach können wir ja weiter sehen. grüße die motte |
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#2
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Moin!
Ich denke, die 600D mit 18-135mm ist eine gute Wahl für Dich. Sicher ist diese Kombination etwas schwerer, als eine Kompaktkamera, aber das Gewicht hält sich trotzdem noch sehr in Grenzen. Der Grün-Kästchen-Modus ist auch an dieser Kamera sehr ausgereift, Du musst also jetzt nicht sofort total in die Fotografie einsteigen - schaden kanns aber nix ![]() Wenn Du mehr über beabsichtigte Motive erzählen würdest, könnte man Dir evtl. auch andere Objektive empfehlen. Allgemein würde ich sagen, das 50mm f/1.8 kann nie schaden. Es ist das günstigste aktuelle Objektiv von Canon und (wenn man von der Verarbeitungsqualität und dem AF absieht) auch eines der Besten. |
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