Fritz! Das Spiel

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  • PeWo
    PSC-süchtig
    • 05.07.2009
    • 5390

    #211
    Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
    hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
    Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
    verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
    heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
    Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
    mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
    geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
    rosafarbenen Morgenmantel.
    Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
    Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
    abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
    Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
    den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
    Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
    in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
    Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
    einem rosafarbenen Mantel tragen?
    Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
    zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
    Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
    schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging

    http://pewob.deviantart.com/

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    • gelöschter User
      Robot
      • 17.09.2006
      • 39439

      #212
      Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
      hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
      Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
      verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
      heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
      Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
      mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
      geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
      rosafarbenen Morgenmantel.
      Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
      Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
      abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
      Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
      den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
      Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
      in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
      Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
      einem rosafarbenen Mantel tragen?
      Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
      zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
      Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
      schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir

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      • Catoul
        Moderator
        • 28.04.2009
        • 7693

        #213
        Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
        hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
        Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
        verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
        heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
        Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
        mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
        geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
        rosafarbenen Morgenmantel.
        Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
        Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
        abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
        Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
        den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
        Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
        in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
        Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
        einem rosafarbenen Mantel tragen?
        Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
        zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
        Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
        schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch
        http://photoshop-cafe.de/sig/themen_bewerten.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/bilder_und_schriften.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/tutorials.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/signaturleitfaden.gifhttp://photoshop-cafe.de/sig/forenleitfaden.gifhttp://www.photoshop-cafe.de/sig/stock-galerie.gif


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        • gelöschter User
          Robot
          • 17.09.2006
          • 39439

          #214
          Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
          hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
          Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
          verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
          heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
          Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
          mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
          geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
          rosafarbenen Morgenmantel.
          Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
          Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
          abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
          Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
          den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
          Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
          in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
          Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
          einem rosafarbenen Mantel tragen?
          Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
          zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
          Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
          schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter

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          • Conny
            Zeitreisende
            • 05.06.2010
            • 6089

            #215
            Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
            hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
            Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
            verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
            heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
            Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
            mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
            geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
            rosafarbenen Morgenmantel.
            Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
            Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
            abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
            Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
            den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
            Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
            in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
            Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
            einem rosafarbenen Mantel tragen?
            Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
            zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
            Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
            schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig
            Herzliche Grüße, Conny

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            • gelöschter User
              Robot
              • 17.09.2006
              • 39439

              #216
              Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
              hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
              Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
              verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
              heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
              Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
              mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
              geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
              rosafarbenen Morgenmantel.
              Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
              Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
              abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
              Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
              den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
              Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
              in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
              Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
              einem rosafarbenen Mantel tragen?
              Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
              zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
              Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
              schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf

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              • vepman
                Photoshopper
                • 18.11.2009
                • 8001

                #217
                Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                rosafarbenen Morgenmantel.
                Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                einem rosafarbenen Mantel tragen?
                Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die
                Gruß Udo

                https://www.photoshop-cafe.de/bildupload/pics/sonst/1285972349_Planet9.gif

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                • gelöschter User
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                  • 17.09.2006
                  • 39439

                  #218
                  Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                  hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                  Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                  verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                  heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                  Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                  mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                  geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                  rosafarbenen Morgenmantel.
                  Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                  Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                  abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                  Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                  den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                  Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                  in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                  Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                  einem rosafarbenen Mantel tragen?
                  Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                  zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                  Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                  schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die
                  Testikel

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                  • gelöschter User
                    Robot
                    • 17.09.2006
                    • 39439

                    #219
                    Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                    hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                    Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                    verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                    heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                    Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                    mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                    geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                    rosafarbenen Morgenmantel.
                    Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                    Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                    abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                    Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                    den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                    Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                    in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                    Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                    einem rosafarbenen Mantel tragen?
                    Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                    zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                    Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                    schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Nüsse

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                    • vepman
                      Photoshopper
                      • 18.11.2009
                      • 8001

                      #220
                      Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                      hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                      Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                      verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                      heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                      Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                      mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                      geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                      rosafarbenen Morgenmantel.
                      Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                      Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                      abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                      Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                      den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                      Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                      in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                      Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                      einem rosafarbenen Mantel tragen?
                      Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                      zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                      Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                      schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Nüsse, aber
                      Gruß Udo

                      https://www.photoshop-cafe.de/bildupload/pics/sonst/1285972349_Planet9.gif

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                      • gelöschter User
                        Robot
                        • 17.09.2006
                        • 39439

                        #221
                        Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                        hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                        Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                        verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                        heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                        Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                        mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                        geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                        rosafarbenen Morgenmantel.
                        Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                        Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                        abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                        Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                        den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                        Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                        in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                        Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                        einem rosafarbenen Mantel tragen?
                        Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                        zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                        Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                        schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Nüsse, aber Uschi

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                        • gelöschter User
                          Robot
                          • 17.09.2006
                          • 39439

                          #222
                          Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                          hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                          Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                          verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                          heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                          Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                          mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                          geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                          rosafarbenen Morgenmantel.
                          Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                          Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                          abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                          Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                          den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                          Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                          in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                          Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                          einem rosafarbenen Mantel tragen?
                          Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                          zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                          Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                          schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Nüsse, aber Uschi seine

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                          • gelöschter User
                            Robot
                            • 17.09.2006
                            • 39439

                            #223
                            Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                            hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                            Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                            verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                            heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                            Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                            mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                            geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                            rosafarbenen Morgenmantel.
                            Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                            Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                            abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                            Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                            den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                            Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                            in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                            Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                            einem rosafarbenen Mantel tragen?
                            Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                            zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                            Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                            schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Nüsse, aber Uschi seine ausgeflippte

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                            • vepman
                              Photoshopper
                              • 18.11.2009
                              • 8001

                              #224
                              Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                              hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                              Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                              verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                              heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                              Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                              mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                              geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                              rosafarbenen Morgenmantel.
                              Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                              Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                              abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                              Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                              den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                              Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                              in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                              Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                              einem rosafarbenen Mantel tragen?
                              Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                              zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                              Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                              schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Nüsse, aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle,
                              Gruß Udo

                              https://www.photoshop-cafe.de/bildupload/pics/sonst/1285972349_Planet9.gif

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                              • Conny
                                Zeitreisende
                                • 05.06.2010
                                • 6089

                                #225
                                Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                                hat davon profitiert, weil das wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                                Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                                verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                                heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                                Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                                mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                                geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                                rosafarbenen Morgenmantel.
                                Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                                Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                                abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                                Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                                den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                                Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                                in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                                Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                                einem rosafarbenen Mantel tragen?
                                Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                                zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                                Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                                schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Nüsse, aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah
                                Herzliche Grüße, Conny

                                Kommentar

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