Fritz! Das Spiel

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  • Ramira
    Bergauf-Steiger :)
    • 11.02.2009
    • 3409

    #586
    Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
    hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
    Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
    verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
    heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
    Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
    mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
    geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
    rosafarbenen Morgenmantel.
    Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
    Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
    abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
    Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
    den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
    Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
    in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
    Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
    einem rosafarbenen Mantel tragen?
    Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
    zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
    Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
    schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
    aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
    deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
    mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
    Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
    die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
    stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
    Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
    Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
    Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
    paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
    Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
    um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
    um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
    Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
    mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
    Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
    Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
    Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
    nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
    mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
    haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
    geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
    dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
    die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
    Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
    der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
    Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das

    Das Hassobjekt eines jeden Designers: die Comic Sans!

    Liebe Grüße,
    Chrissy

    Kommentar

    • shiranya
      PSC-süchtig
      • 31.03.2011
      • 1854

      #587
      Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
      hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
      Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
      verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
      heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
      Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
      mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
      geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
      rosafarbenen Morgenmantel.
      Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
      Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
      abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
      Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
      den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
      Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
      in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
      Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
      einem rosafarbenen Mantel tragen?
      Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
      zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
      Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
      schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
      aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
      deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
      mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
      Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
      die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
      stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
      Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
      Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
      Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
      paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
      Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
      um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
      um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
      Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
      mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
      Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
      Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
      Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
      nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
      mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
      haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
      geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
      dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
      die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
      Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
      der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
      Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte

      Kommentar

      • Kujo
        hat immer was zu sagen
        • 28.10.2010
        • 287

        #588
        Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
        hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
        Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
        verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
        heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
        Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
        mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
        geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
        rosafarbenen Morgenmantel.
        Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
        Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
        abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
        Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
        den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
        Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
        in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
        Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
        einem rosafarbenen Mantel tragen?
        Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
        zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
        Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
        schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
        aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
        deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
        mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
        Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
        die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
        stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
        Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
        Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
        Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
        paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
        Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
        um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
        um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
        Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
        mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
        Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
        Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
        Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
        nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
        mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
        haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
        geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
        dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
        die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
        Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
        der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
        Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand,
        Eure Kujo :

        http://smudge-painting.forumprofi.de/index.php

        Kommentar

        • shiranya
          PSC-süchtig
          • 31.03.2011
          • 1854

          #589
          Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
          hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
          Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
          verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
          heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
          Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
          mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
          geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
          rosafarbenen Morgenmantel.
          Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
          Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
          abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
          Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
          den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
          Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
          in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
          Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
          einem rosafarbenen Mantel tragen?
          Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
          zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
          Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
          schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
          aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
          deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
          mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
          Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
          die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
          stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
          Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
          Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
          Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
          paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
          Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
          um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
          um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
          Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
          mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
          Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
          Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
          Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
          nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
          mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
          haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
          geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
          dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
          die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
          Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
          der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
          Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn

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          • gelöschter User
            Robot
            • 17.09.2006
            • 39439

            #590
            Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
            hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
            Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
            verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
            heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
            Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
            mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
            geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
            rosafarbenen Morgenmantel.
            Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
            Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
            abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
            Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
            den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
            Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
            in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
            Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
            einem rosafarbenen Mantel tragen?
            Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
            zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
            Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
            schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
            aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
            deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
            mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
            Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
            die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
            stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
            Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
            Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
            Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
            paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
            Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
            um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
            um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
            Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
            mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
            Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
            Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
            Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
            nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
            mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
            haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
            geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
            dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
            die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
            Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
            der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
            Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn Batman

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            • Kujo
              hat immer was zu sagen
              • 28.10.2010
              • 287

              #591
              Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
              hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
              Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
              verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
              heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
              Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
              mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
              geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
              rosafarbenen Morgenmantel.
              Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
              Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
              abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
              Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
              den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
              Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
              in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
              Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
              einem rosafarbenen Mantel tragen?
              Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
              zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
              Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
              schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
              aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
              deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
              mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
              Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
              die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
              stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
              Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
              Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
              Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
              paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
              Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
              um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
              um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
              Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
              mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
              Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
              Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
              Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
              nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
              mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
              haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
              geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
              dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
              die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
              Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
              der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
              Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn Batman konnte
              Eure Kujo :

              http://smudge-painting.forumprofi.de/index.php

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              • gelöschter User
                Robot
                • 17.09.2006
                • 39439

                #592
                Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                rosafarbenen Morgenmantel.
                Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                einem rosafarbenen Mantel tragen?
                Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
                Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
                Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
                Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
                nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
                mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
                haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
                geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
                dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
                die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
                Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
                der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
                Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn Batman konnte
                wegen

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                • shiranya
                  PSC-süchtig
                  • 31.03.2011
                  • 1854

                  #593
                  Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner
                  hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf.
                  Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen,
                  verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land
                  heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen
                  Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ
                  mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine
                  geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden
                  rosafarbenen Morgenmantel.
                  Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem
                  Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt
                  abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen.
                  Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten
                  den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren.
                  Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee
                  in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen.
                  Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu
                  einem rosafarbenen Mantel tragen?
                  Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris
                  zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme.
                  Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im
                  schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel,
                  aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus,
                  deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt
                  mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten.
                  Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir
                  die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins
                  stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker.
                  Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall.
                  Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war.
                  Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen,
                  paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen.
                  Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog,
                  um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte,
                  um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende
                  Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte
                  mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen.
                  Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die
                  Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine
                  Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch
                  nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen,
                  mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung
                  haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing
                  geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla
                  dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über
                  die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein
                  Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus
                  der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht.
                  Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn Batman konnte
                  wegen seiner

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                  • vepman
                    Photoshopper
                    • 18.11.2009
                    • 8001

                    #594
                    Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf. Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen, verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden rosafarbenen Morgenmantel. Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen. Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren. Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen. Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu einem rosafarbenen Mantel tragen? Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme. Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel, aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus, deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten. Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker. Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall. Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war. Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen, paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen. Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog, um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte, um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen. Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen, mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht. Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn Batman konnte wegen seiner Arthrose
                    Gruß Udo

                    https://www.photoshop-cafe.de/bildupload/pics/sonst/1285972349_Planet9.gif

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                    • gelöschter User
                      Robot
                      • 17.09.2006
                      • 39439

                      #595
                      Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf. Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen, verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden rosafarbenen Morgenmantel. Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen. Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren. Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen. Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu einem rosafarbenen Mantel tragen? Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme. Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel, aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus, deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten. Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker. Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall. Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war. Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen, paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen. Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog, um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte, um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen. Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen, mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht. Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn Batman konnte wegen seiner Arthrose kaum

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                      • shiranya
                        PSC-süchtig
                        • 31.03.2011
                        • 1854

                        #596
                        Ich ging eines Tages durch den Wald, splitterfasernackt, aber keiner hat davon profitiert, weil das Wichtigste fehlte: Ein verrückter Fotograf. Deshalb pflückte ich Disteln und steckte sie mir in meine klitzekleinen, verdreckten Ohren um auszusehen wie damals, als mein Opa vom Disney-Land heimkehrte. Obwohl es kalt, regnerisch und dunkel war, ging ich ziellos meinen Weg. Nichtsahnend kam mir Förster Honigklein entgegen und zog provokativ mit einem kräftigen, grunzenden Geräusch, ähnlich wie wenn Hängebauchschweine geschlachtet werden, ein Handy mitsamt einem unglaublich kräftigen aussehenden rosafarbenen Morgenmantel. Diesesmal jedoch gab es nirgendwo ein Dixieklo. Deshalb buddelte ich mit einem Suppenlöffel, den Graben, in der Annahme, Pater Tomasino würde in diesem echt abgefahrenen Tigerkostüm erscheinen und mit mir Bolero tanzen. Leider bestand keine andere Möglichkeit, dringende Geschäfte verhinderten den Gastauftritt und deswegen beschloss ich endlich meinen Drang nach Freiheit zu realisieren. Deshalb beschloss ich kurzerhand, ohne noch weiter nackig herumzurennen, eine neue Idee in die junge, wiedergewonnene Kleiderordnung zu bringen. Mein Kleiderschrank war voll, also stand ich vor der Frage: Was würde ich gerne zu einem rosafarbenen Mantel tragen? Hamsterfellpantoffeln mit integriertem Heizkabel würden mich schon in Paris zum Megastar machen, aber andererseits habe ich genug andere Probleme. Trotzdem reiste ich frisch rasiert und mit viel Gepäck sofort nach Tötensen im schönen Niedersachsen. Dort angekommen, ging mir auch Dieter gewaltig auf die Testikel, aber Uschi seine ausgeflippte Schnalle, sah eigentlich ziemlich gut aus, deshalb nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht Lust verspürt mit mir oben im Baumhaus ein gepflegtes Schäferstündchen abzuhalten. Doch Dieter, dieser Vollpfosten, blickt natürlich wieder überhaupt nichts. Deshalb kletterten wir die laaaange Strickleiter wieder runter, rannten auf die Wiese über den Hügel rüber, dann ins stinkende Nachbardorf. Dort angekommen aßen wir garnichts, soffen aber wie die Berserker. Sterngranatenvoll taten wir dann, unbeeindruckt möglicher folgenschwerer Verstrickungen, einen Banküberfall. Aber dann bekamen die Bullen einen heißen Tipp von Dieter, dem das alles etwas zu extrem war. Was immer auch eleganter vonstatten hätte gehen können, mir wäre natürlich lieber gewesen, paranoid durch die Kneipen zu ziehen und mal ohne Stress einfach mal ausspannen. Obwohl, neulich leider mein Wellensittich übermütig mit weit gespreizten Krallen in das Gefrierfach flog, um den tiefgefrorenen Kuchen anzuknabbern, welchen ich erst unmittelbar kurz zuvor von Bofrost geklaut hatte, um Uschi hinterrücks damit zu erdolchen, schlüpfte plötzlich eine bestialisch stinkende Kreatur hervor. Unbeirrt würfelte ich nicht mehr Sechserpäsche, sondern zückte mein Messer, um Uschi eine Lüftungsöffnung in ihren gigantischen Wonderbra zu machen. Danach rannte ich barfuß auf die A6, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob die Straßenteerschicht gerade mittelmäßig Federn müsste, oder nicht. Aber meine Kräfte katapultierten letztendlich ungeahnte Fähigkeiten, konnten jedoch nicht verhindern, dass geisteskranke, irrsinnige Politiker, die sowieso immer lügen, mir unglaublich viele Versprechungen unterbreiten und meistens keine Ahnung haben. Daher nahm ich 'ne Prise Pfeffer, welche mir schon damals in Hintertupfing geholfen hatte. Plötzlich fing alles zu schrumpfen und zu leuchten an, holla dachte ich, the Woodfairy kommt. Und dieses kribbeln in den Fingern hörte einfach nicht auf, im Gegenteil. Unproblematisch ging das über die A6. Jedoch hörte man deutlich das Heulen des Windes im Dachstuhl von dem jeder wusste, dass da ein unheimlicher Geist sein Badehöschen verloren hatte,aber das war garnicht das interessante. Als jedoch Graf von Albasterol plötzlich seinen Hut verschluckte. Er schaute dumm aus der Wäsche, aber niemand sah sein verdutztes und erstauntes Gesicht. Später als die Krähen wieder los flogen, da bemerkte Herr von Kritzelkratzel,dass er total vergessen hat, seine Hose anzuziehen. Aber das kümmerte niemand, denn Batman konnte wegen seiner Arthrose kaum aus

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