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Hallo zusammen,
das Problem kenne ich nur zu gut! Wenn man kommerziell arbeitet, steht man bei "Free Fonts" rechtlich oft auf dünnem Eis. Viele Portale prüfen die Lizenzen nicht sauber, und die Readme-Dateien widersprechen sich manchmal.
Neben den Klassikern wie Google Fonts (die komplett unter SIL Open Font License laufen) lohnt es sich oft, nach spezialisierten Online-Schriftgeneratoren zu schauen, die direkt markante Styles wie Tattoo-Schriften für Web- und Grafikprojekte anbieten. Dort kann man Text direkt online gestalten und kopieren. Solche Web-Schriften sind im Alltag extrem praktisch, weil man sich die mühsame Lizenzsuche im Datei-Archiv spart.
Für extrem kritische Kundenprojekte führt aber – wie Phoenix schon sagte – langfristig kaum ein Weg an einer sauberen kommerziellen Lizenz (z.B. über MyFonts oder Adobe Fonts) vorbei.
Viele Grüße!
Geändert von Ylloh (16.06.26 um 13:50 Uhr).
Grund: Link entfernt (Werbung?)
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