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Sowas in der Art hab ich befürchtet. Wenn man das freistellt und in nen schicken Hintergrund einbaut, stören die ganzen Einspiegelungen gleich nochmal soviel, weil das Gehirn keinen Grund dafür erkennen kann. Im schlimmsten Fall schaut es nach Lackfehlern aus. Die Brennweite ist reichlich kurz geraten, deswegen erkennt man die Form nicht gut. Einmal schauts verzerrt aus und zum anderen ist deshalb die Aufsicht auf die Seite zu gering.
Kamera aufs Stativ wurde ja schon gesagt. Bei mehreren Bildern auf einer Seite möglichst die gleiche Perspektive beibehalten, vor allem die selbe Aufsicht. Längere Optik drauf und ein paar Schritte weiter weg. Statt schickem Hintergrund ggfs lieber nen schicken Preis ins Bild basteln oder paar Daten oder so. Da gibt es schöne freischwebende Geschichten wie aus einem Krimi oder Sience Fiction.
Aber da du das lernen willst: Pfadwerkzeug im Handbuch nachschlagen, Bild in 200% auf den Monitor und schon mal das Freistellen üben.
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