Ach ein kleines "S" — jetzt, wo ich es weiß sehe ich es auch, dieses J, äh p, äh s — selbstverständlich: s
Ich würde mir da nicht zu sehr nen Kopf drum machen.
Bei Adidas käme auch niemand auf Adidas.
Oder der schiefe Strich von der deutschen Bank — gut es herrscht Schieflage und wir steuern ins Endstadium Kapitalismus (wen es vorab interessiert, kann ja mal an den Randbezirken in den USA schauen, wo die Polizei Panik bekommt, wenn ein Reifen platt ist); doch wirklich schlüssig ist das nicht.
Insofern gebe Deinem Logo eine Chance und schaue, ob es zu demjenigen passt, der es ordert. Der Rest ist dann sekundär; wenn der Erfolg stimmt, dann ist das Logo im nu ein präsentes Markenzeichen — wenn nicht lag es nicht am Logo.
So lange Du nicht so Dinge produzierst an Logo, wie diejenigen die für die
italienische Modefirma A-Style arbeiteten oder wie die Helden, die das
Logo für den Sat-Anbieter Mont-Sat aus Polen entwarfen geht es doch
Grüßle
Stephan